|
|
Wir haben eine Reihe von Begriffen rund um den Sonnenschirm zusammengetragen, um Ihnen näher zu bringen, was es damit auf sich hat. Denn gegebenenfalls werden Sie mit solchen Begriffen beim Kauf - sicher auch in diesem Shop - konfrontiert werden. Die Begriffserklärung sollte Ihnen dabei mehr Klarheit und Transparenz beim nächsten Sonnenschirm-Kauf bieten. Und wir freuen uns zudem, wenn wir Ihnen etwas helfen konnten. |





|
Es gibt grundsätzlich 2 Arten, wo der Schirm am Mast befestigt ist. Bei der klassischen Mittelmast-Variante steht der Mast in der Mitte und der Schirm thront oben auf. Der Ampelschirm hingegen steht der Mast neben dem Schirm und greift in aller Regel von oben an den Schirm. Dies hat zum Vorteil, dass der Schirm nicht im Weg ist und Sie so alles unter den Schirm dahinstellen können wo Sie wollen. So kann der Schatten voll ausgenutzt werden, ohne dass man "um den Mast herumbauen muss".
Synonymen für den Ampelschirm sind folgende, teilweise auch gebräuchliche Begriffe: - Freiarmschirm - Galgenschirm
|





|
Hierbei handelt es sich um eine Verankerung des Schirms im Boden. In der Regel besteht diese Bodenhülse aus mind. 1 Teil, der komplett in den Boden einbetoniert wird. Dadurch erhält Ihr Schirm einen perfekten Stand. Auch Wind kann ihn nun nicht mehr umschupsen. Dafür aber müssen Sie nicht nur Erdarbeiten durchführen - ein ausreichend großes Loch buddeln, Beton anmischen und eingießen - sondern auch im Vorhinein genau wissen, wo Sie fortan die nächsten Jahre den Schirm stehen haben möchten. Es gibt auch Varianten, da wird ein zweiter Teil auf die Bodenhülse aufgeschraubt, in den dann erst der Schirm gesteckt wird. Dies hängt von Hersteller und Bauweise der Bodenhülse ab. Bei diesem können Sie den oberen Teil zB. im Winter abschrauben. Es entsteht so eine ebene Fläche, über die nicht gestolpert werden kann.
|





|
Hiermit sind die Textile gemeint, mit denen der Schirm bespannt ist. Dabei werden i.d.R. folgende Materialien eingesetzt: - Baumwolle - Polyolefin - Polyester - Polyacrilnitril
Dabei ist die Bespannungstextil-Qualität dafür ausschlaggebend, wie wasserdicht der Schirm ist. Obige Liste ist in aufsteigender Qualität angegeben.
|





|
Gerade in der Gastronomie müssen Schirme immer so geöffnet werden können, dass die Gäste dabei sitzenbleiben können und auch die Tische nicht verrückt werden müssen. Dies wird dadurch ermöglicht, indem die Schirme in einer Höhe ab 80 cm über dem Boden und damit über den Tischen und Stühlen geschlossen werden. Dabei bezeichnet der Begriff "Bodenfreiheit" den Abstand vom Boden zum niedrigsten Punkt aller Speichen im Schirm. Die Bespannung des Schirms wird dabei nicht mitgerechnet. Synonym hierfür ist auch: - Tischfreiheit
|





Dieser Begriff ist eigentlich gar nicht klar definiert und dient meist nur dem Marketing, einen Schirm auch für das Gastronomie-Gewerbe als "tauglich" zu offerieren. Meist sind dies Schirme, die eine Mindestgröße von 3m Durchmesser haben. Auch die Bespannung sollte so gewählt sein, dass sie Wasserundurchlässig ist. Zudem sollte ein solcher Schirm auch viele Jahre ohne Probleme den hohen Anforderungen der Gastronomie in Bezug auf Qualität und Strapazierfähigkeit genüge tun. Schließlich ist der Schirm in der Regel auch mit einer Teleskop-Funktion ausgestattet, was dafür sorgt, dass der Schirm nicht wie bei einem herkömmlichen Regenschirm nach unten hin schließt sondern sich beim Schließen nach oben schiebt. Synonyme für den Gastronomieschirm sind auch: - Gastroschirm
|





Beim Grossschirm ist der Durchmesser (bei runden Schirmen) oder die Ausdehnung (bei eckigen) das wichtigste Kriterium. Von einem Großschirm spricht man, wenn ein Schirm mindestens einen Durchmesser von 4 m oder eine Ausdehnung von mind. 3,5 x 3,5 m hat.
|
|
|
Ausgezeichnet11.03.2013, schnelle Lieferung zum super Preis.
Jederzeit wieder
|
|